Unterwegs

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Hin- und Rückreise mit herrlichen Blicken auf die Alpen

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Fahrt durch Sorrent

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Sorrent am Golf von Sorrent

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Orvieto

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Orvieto ist eine Stadt mit ca. 20.600 Einwohnern im Südwesten Umbriens in der Provinz Terni in Italien. Die gesamte Altstadt ist auf einem Felsplateau aus Tuffgestein errichtet. Dieser Stadtfelsen ist von einem Labyrinth von Kellern, Gängen und riesigen Zisternen durchzogen.

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Durch die Lage der Stadt Orvieto ist das wichtigste Gebäude, der römisch-katholische Dom mit dem Patrozinium Maria Himmelfahrt, schon von Weitem zu erkennen. Der Dom gehört zu der großen Anzahl bedeutender Bauwerke, die im ausgehenden 13. Jahrhundert geplant wurden.

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Er wurde 1288 wahrscheinlich unter Arnolfo di Cambio (1240–1302) begonnen, der einige Jahre später den Dom und den Palazzo Vecchio von Florenz bauen sollte. 1308 war der Rohbau ohne Dach und Fassade fertig. Die wurde nach Zeichnungen von Lorenzo Maitani im 14. Jahrhundert vollendet. 1889 erhielt die Kathedrale zusätzlich den Titel einer Basilica minor verliehen.[

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Montecassino

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Die Abtei Montecassino (auch Monte Cassino; lat. Abbatia Territorialis Montis Cassini) ist das Mutterkloster (lateinisch Archicoenobium Montis Casini) der Benediktiner in der Provinz Frosinone in Italien. Sie wurde von Benedikt von Nursia im Jahre 529 an der Stelle eines alten Apollotempels errichtet und steht im Range einer Erzabtei. Zudem ist ihr als Territorialabtei ein kirchliches Territorium zugeordnet, das allerdings 2014 auf das Areal der Abtei beschränkt wurde. Der Klosterkomplex liegt auf einem 516 m hohen felsigen Hügel im Stadtgebiet von Cassino (dem römischen Casinum, später San Germano) zwischen Rom und Neapel. Montecassino gilt als eines der bedeutendsten geistlichen Zentren des Mittelalters.

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Nachdem die Abtei im zweiten Weltkrieg zerstört wurde, wurde sie nach 1945  mit Hilfe des italienischen Staates in zehn Jahren nach den ursprünglichen Bauplänen wiederaufgebaut, dem Leitsatz des Abtes Ildefonso Rea folgend, „Wo es stand und wie es war“.

Das Kirchengebäude wurde nach den ursprünglichen Plänen des 17./18. Jahrhundert wiederaufgebaut. Von dem vorangegangenen Baumaterial, wie dem Marmor, ist vieles wiederbenutzt worden, um die Böden neu anzulegen, die Wände zu vertäfeln oder sie mit Einlegearbeiten zu versehen. Hingegen ist die ursprüngliche Ausschmückung durch Gemälde, seien es Fresken oder Leinwandgemälde, die sich an den Gewölben oder Wänden befanden, für immer verloren gegangen.

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Die Krypta von Montecassino mit der Grabstätte des Benedikt von Nursia

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Soldatenfriedhof


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