Mailand

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Castello Sforzesco

Das Castello Sforzesco steht an der Piazza Castello im Nordwesten der Altstadt.

Das mächtige von Zinnen gekrönte Kastell wurde ab 1450 von Francesco I. Sforza an der Stelle der in den Jahren 1360–1370 erbauten und im Jahre 1447 zerstörten Burg der Familie Visconti gebaut.

An der Anlage haben zahlreiche Architekten gearbeitet und umgebaut, unter ihnen Guiniforte Solari, Leonardo da Vinci, Filarete, Bramante und Cesare Cesariano. Ein Bastionensystem, das seit der spanischen Herrschaft im 17. und 18. Jahrhundert das Schloss umgab, ließ ab 1800 Napoleon schleifen, es wurde später teils überbaut, teils parkartig umgestaltet.

In den Jahren 1893–1905 wurde die vom Abbruch bedrohte Anlage durch Luca Beltrami umfangreich restauriert.

Auch die Kriegszerstörungen durch die Bombardierung von 1943 konnten behoben werden.

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Piazza del Duomo

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Die Piazza del Duomo  ist der zentrale Hauptplatz von Mailand und im Wesentlichen ein Produkt des 19. Jahrhunderts. Im Hochgefühl der siegreichen Einigung Italiens wurden im April 1860 die Bürger Mailands eingeladen, Ideen für den neuen Domplatz und eine neue, nach König Vittorio Emanuele II. zu benennende Straße vorzutragen. Ein Architektenwettbewerb vom Mai 1861 erbrachte 18 Projekte, im Sommer 1862 wurden vier davon ausgezeichnet. Mengonis Projekt erhielt keinen Preis, fand aber viel Zustimmung und in einem zweiten Wettbewerb wurde er zum Sieger erklärt. Auch der Gemeinderat billigte am 15. September 1863 den Entwurf.

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Dom de Milan

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Der Mailänder Dom  (eigentlich Basilica cattedrale metropolitana di Santa Maria Nascente)) ist eine römisch-katholische Kirche in Mailand unter dem Patrozinium Mariä Geburt. Er ist die Kathedrale des Erzbistums Mailand.

Der Fläche nach ist er nach dem Petersdom und der Kathedrale von Sevilla die drittgrößte Kirche und der umfangreichste Marmorbau der Welt. 1386 in gotischen Formen begonnen, war der Dom bei der Schlussweihe 1572 noch nicht vollendet und bekam erst ab der napoleonischen Zeit seine heutige Fassade.

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Unterwegs

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Monumento Leonardo Da Vinci

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Santa Maria delle Grazie ist eine Dominikanerkirche in Mailand. Die seit 1980 auf der Liste des Weltkulturerbe der UNESCO stehende Kirche ist insbesondere dafür berühmt, dass sie Leonardo da Vincis in den Jahren 1494 bis 1498 geschaffene Seccomalerei Das Abendmahl beherbergt.

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Kunstakademie

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Mailänder Scala

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Comune di Milano (Rathaus)

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Die Galleria Vittorio Emanuele II in Mailand ist eine nach Viktor Emanuel II., dem Einiger und König Italiens, benannte Einkaufsgalerie aus dem 19. Jahrhundert. Die Eröffnung durch den König fand am 15. September 1867 statt.

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Die Via Dante ist eine Fußgängerzone im Zentrum von Mailand. Sie liegt in der Nähe des Castello Sforzesco (im Hintergrund) und ist nach dem Florentiner Dichter Dante Alighieri benannt. Sie ist bekannt für ihre Theater, Geschäfte, Restaurants, Cafés, Paläste und Bars.

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